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Kultur Metropolregion Hamburg
Musik in Hamburg

Reeperbahn Festival startet mit rund 425 Acts aus 44 Ländern

Vom 16. bis 19. September bespielt das Reeperbahn Festival rund 70 Orte in Hamburg. Im Mittelpunkt stehen Musik, Branchenkontakte und neue Beteiligungsformen für jüngere Menschen.

Hamburg wird ab Mittwoch für vier Tage zum Treffpunkt der internationalen Musikszene. Das Reeperbahn Festival beginnt am 16. September und läuft bis zum 19. September. Nach Angaben der Hamburger Kulturbehörde sind rund 425 Acts aus 44 Ländern angekündigt. Konzerte und weitere Veranstaltungen finden in rund 70 Spielstätten rund um die Reeperbahn sowie auf den Open-Air-Flächen am Heiligengeistfeld statt.

Reeperbahn Festival zwischen Clubprogramm und Konferenz

Neben dem Konzertprogramm gehört eine Fachkonferenz zum Festival. Die Behörde erwartet rund 45.000 Besucherinnen und Besucher bei den Publikumsveranstaltungen sowie etwa 6.000 Fachgäste. Damit verbindet das Festival die Präsentation neuer Musik mit dem Austausch von Künstlerinnen, Künstlern, Veranstaltern und Teilen der Kreativwirtschaft.

Junge Perspektiven im Programm

Das Motto lautet in diesem Jahr „Forever Legit?“. Es richtet den Blick auf die Frage, welche kulturellen Angebote und Akteure künftig als relevant gelten. Erstmals soll ein junger Programmbeirat unter dem Namen Future Minds Menschen zwischen 18 und 27 Jahren an der Gestaltung beteiligen. Auch Themen wie nachhaltiges Veranstalten und kulturelle Identität sind angekündigt.

Wichtige Eckdaten

  • Zeitraum: 16. bis 19. September 2026
  • Orte: rund 70 Spielstätten rund um St. Pauli und das Festival Village
  • Programm: rund 425 Acts aus 44 Ländern
  • Zusätzlich: Konferenz- und Branchenveranstaltungen

Für Hamburg ist die Veranstaltung nicht nur ein Kulturtermin. Sie bündelt Publikum, Clubs und Fachleute in einem Stadtteil, dessen Musikszene weit über die Stadt hinaus wahrgenommen wird.

Quellen

  1. Reeperbahn Festival 2026 nimmt Perspektiven der jungen GenerationBehörde für Kultur und Medien Hamburg · abgerufen am 15. Sep. 2026
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